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Die BMW Group nutzt ab sofort weltweit die Softwarelösung zenon.


Der Grund für diese langfristige Entscheidung: zenon hat sich im Einsatz bewährt und die Effizienz und Produktivität in der Oberflächentechnik entscheidend verbessern können.

Nach intensiver Evaluierung aller führenden HMI/SCADA Systeme entschied sich die BMW Group für den weltweiten Einsatz der Softwarelösung zenon. Die Visualisierungslösung der COPA-DATA GmbH ist bereits seit 5 Jahren mit über 1.000 Installationen in der Ausrüstung der Oberflächentechnik bei der BMW Group erfolgreich im Einsatz. „Dies ist ein weiterer Meilenstein in unserer erfolgreichen Geschäftsentwicklung. Diese langfristig vereinbarte Partnerschaft bestätigt das Vertrauen in das europäische Softwarehaus COPA-DATA", erklärt Jürgen Schrödel, Geschäftsführer der COPA-DATA GmbH aus Ottobrunn.

COPA-DATA sorgt für Durchblick.
BMW verfolgt mit der Entscheidung, zenon konzernweit einzusetzen, eine konsequente Partnerstrategie. Für die einzelnen Technologiebereiche der Automobilfertigung wählte der Automobil-Spezialist denjenigen Lieferanten, der ein Jürgen Schrödel - managing director -Maximum an Standardisierung anbieten kann und somit intern die größtmöglichen Synergieeffekte schafft. Zu den weiteren, vielfältigen Anforderungen des führenden Automobil-Konzerns zählt auch die Durchgängigkeit einer Lösung vom Anlagenbild bis hin zum Alarmmanagement. Diese Durchgängigkeit steigert nicht nur die Qualität, sondern auch die Produktivität der gesamten Anlage. Da zenon 6.20 über alle Betriebssystemplattformen hinweg – von Windows CE bis hin zu Windows Server 2003 – einsetzbar ist, ist ein durchgängiger Informationsfluss im Fabriknetz hundertprozentig gewährleistet. Mit der Transparenz, die die Software zenon vom Einzelplatz bis zum Leitsystem bietet, ist es den Mitarbeitern in der Produktion möglich, zu jedem Zeitpunkt die richtigen Entscheidungen zu treffen.

COPA-DATA steht für Kompetenz und Verlässlichkeit. Neben der fachlichen Kompetenz des Automatisierungsspezialisten COPA-DATA waren für die BMW Group auch Soft Skills ausschlaggebend: „Bei mehr als 50.000 Installationen konnten wir unsere Zuverlässigkeit ebenso unter Beweis stellen wie auch unsere fachliche Kompetenz. Diesen Weg werden wir auch weitergehen, um unsere langfristigen Expansionsziele zu verwirklichen“, erläutert COPA-DATA- Geschäftsführer Jürgen Schrödel.

HMI/SCADA Technologie, die begeistert. BMW nutzt für die Bedienung der Maschinen, Anlagen und Fördertechnik vorzugsweise eine B&R-Windows-CE-Plattform. Die vielfältigen grafischen Darstellungsmöglichkeiten des Prozesses sowie der wichtigen Fertigungsdaten kommen hierbei besonders gut zur Geltung. Bediensysteme vor Ort können per Mausklick zum Netzwerkprojekt definiert werden. Leistungsfähige Client/Server-Strukturen bilden dabei die Basis für einen flächendeckenden Einsatz. Die legendäre stoßfreie Redundanz von zenon sorgt dafür, dass höchste Verfügbarkeit gewährleistet ist. Die integrale Schrittkettendiagnose erlaubt auf einen Blick die Zustandskontrolle der verketteten Fliessfertigung. Im Störungsfall stellt zenon neben den gewünschten Meldungstexten auch die grafischen Verknüpfungstati dar. Dank der implementierten Heuristik erhält der Anwender automatisch die wahrscheinlichste Ursache signalisiert. So wird die Instandhaltung erleichtert und die Produktivität der Anlagen signifikant gesteigert.

Sicherheit als oberstes Gebot. Das in zenon integrierte Alarmmanagement mit Eskalationsmethodik gilt als führend im Markt der HMI/SCADA Systeme. zenon wertet dabei alle aufgelaufenen Störmeldungen in einer zentralen Anlagenüberwachung aus und visualisiert diese gemäß den Wünschen des Anwenders. Optional können die Störmeldungen in einer ODBC-fähigen Datenbank abgelegt werden. Die Auswertung über die Effektivität und die Effizienz einer Anlage erfolgt beispielsweise grafisch in einer Pareto-Darstellung. Über das Unternehmensnetzwerk können alle Verantwortlichen auf die gewünschten Informationen zugreifen. Wichtig dabei ist eine sichere und vollständige Benutzerverwaltung. Die Benutzerberechtigungen werden gemäß dem FDA-Part-11-Regelwerk verwaltet. Auf Basis einer Active-Directory-Integration ist sogar der Zugriff aus der unternehmensweiten Windows-Welt möglich. Zudem bietet die Software zenon viele Funktionen, um zusätzliche Fertigungspotentiale aufzudecken und zu nutzen – und dies mit einer intuitiven grafischen Entwicklungsumgebung. „zenon ist ein einzigartig durchgängiges Werkzeug. COPA-DATA wird der BMW Group mehr als 7.000 Lizenzen liefern und mit Know-how, Kompetenz und Engagement dem Unternehmen zur Seite stehen. Die BMW Group steht für `Potenziale erkennen und Wachstum gestalten´. Wir haben gemeinsam unser Potenzial erkannt und werden auf Basis einer klaren Strategie dieses Potenzial in gemeinsame Erfolge umsetzen“, schließt Geschäftsführer Jürgen Schrödel.


 Bewertung: Uninteressant   Hochinteressant  
Verfasser: PTK Redaktion
Stand: 06.10.2008

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