Rot – Gelb – Grün: Ein Blick – und alles ist klar, der Status jedes Alarms glasklar definiert. Dafür verwandelt sich zenon gerne auch in eine Ampel. Und noch mehr. Es zaubert Popups genau dahin, wo sie gebraucht werden. Was das soll?
Manchmal genügt schon eine Kleinigkeit, um eine komplexe Sache viel einfacher zu machen. Wenn dann zum Beispiel mehr Übersicht die kognitive Belastung senkt, bedeutet das auch mehr Sicherheit, weniger Fehlbedingungen und damit sinkende Kosten.
Im neuen zenon 6.22 finden Sie viele dieser „Kleinigkeiten“, die Ihnen das Projektieren und Steuern einfacher machen. Zum Beispiel schalten Sie Bilder jetzt direkt an der Position des Mauszeigers auf statt an der fest projektierten Position. Warnmeldungen, Sollwertvorgaben oder Soft-Tastaturen erscheinen damit genau an der Stelle, wo der Bediener ohnehin den Blick hat. Dabei achtet zenon selbstständig darauf, dass das Bild innerhalb des Monitorrandes bleibt.
Eine andere Kleinigkeit: Eine „Ampel“ für Alarme sorgt für erhöhte Sicherheit. In der Runtime erhält jeder Alarm eine eigene Spalte mit frei einstellbaren Farben für „gekommen“, „gegangen“ und „quittiert“. Die Bediener sehen auf einen Blick, welche Alarme ihre Aufmerksamkeit brauchen. Außerdem lassen sich die Zeilen der Alarmanzeige durch unterschiedliche Farben und einen praktischen Raster hervorheben.
Lesen Sie auch diesen Artikel: Keep Remote Engineering simple
|